Spannende Infos über Elektroautos
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VW E-Bugster Speedster
Foto: Volkswagen Deutschland

In Detroit wurde der E-Bugster bereits heuer erstmalig vorgestellt – in Asien auf der Auto China 2012 in Peking durfte er nun seine Premiere als “oben ohne”-Version erleben. Laut VW wollte man in Detroit die Kombination aus Beetle und Elektroantrieb in den Vordergrund stellen. Hier möchte man nun den Fokus auf die geöffnete Variante – dem Cabrio legen.

Das elektrische Herz des E-Bugster Speedster schlägt vorn; es wiegt lediglich 80 Kilogramm. Gespeichert wird die Energie zum Antrieb des Elektromotors in einer Lithium-Ionen-Batterie, deren Module sich platzsparend hinter den Vordersitzen befinden. Ihr Energiegehalt von 28,3 kWh ermöglicht in der urbanen Welt eine Reichweite von mindestens 180 Kilometern. Und diese Distanz ist selbst in einem riesigen Land wie China ausreichend, um das Gros der Pendler zu ihrem Arbeitsplatz und zurück zu bringen. Da der Volkswagen eine Schnellladefunktion besitzt, kann die Batterie an entsprechenden Ladestationen binnen 35 Minuten wieder „aufgetankt“ werden. Zu Hause lässt sich der Akku des E-Bugster dann über eine konventionelle Steckdose laden. Der Anschluss für das Ladekabel befindet sich im Bereich der C-Säule unter der „normalen“ Tankklappe und ermöglicht über einen Steckdose sowohl das einphasige Laden mit Wechselstrom (230 V) als auch das ultraschnelle Gleichstromladen an Stromtankstellen (bis zu 50 kW). (weiterlesen …)

Insgesamt achtzig Golf Blue-e-Motion Fahrzeuge sind seit Juni 2011 zu Testzwecken in Deutschland unterwegs und werden von Privatpersonen, klein- und mittelständischen Unternehmen, Großkonzernen und Behörden im Alltag ausführlich getestet. Nun gibt es aber auch andere Länder, die sich für dessen Erprobung interessieren. Deswegen werden seit heuer die Tests ausgeweitet und als direkter Nachbar von Deutschland sind wir in Österreich seit 11. Jänner 2012 mit einer Testflotte von 15 Golf Blue-e-Motions vertraut worden. 13 davon gehen an Großkunden wie z.B. Red Bull und Raiffeisen, zwei werden bei Porsche Austria in Salzburg eingesetzt.

Erfreulich - nun surren auch schon 15 Golf Blue-e-Motion mit österreichischen Kennzeichen bei uns herum. Foto: Volkswagen Österreich

“Österreich ist das erste internationale Erprobungsland der Volkswagen AG, das in die umfangreichen Entwicklungsarbeiten im Bereich Elektromobilität einbezogen wird und in dem die Flottenerprobung absolviert wird”, erläutert Mag. Wilfried Weitgasser, Marketing und Vertriebs-Geschäftsführer der Porsche Austria, bei der Pressekonferenz.

Österreich ist als weiterer Erprobungsmarkt aufgrund seiner Topografie (Bergstraßen bis über 2.000 m ü.M.) und den damit verbundenen besonderen klimatischen Bedingungen hervorragend geeignet. Der Einsatz der Golf Blue-e-Motion wird neun Monate dauern und dient dazu, die Kundenanforderungen an Elektrofahrzeuge in Österreich zu erheben. Dieser Flottentest soll also nicht nur dem Hersteller, sondern auch den Kunden eine Einschätzung der Möglichkeiten im praktischen Einsatz von Elektroautos geben. (weiterlesen …)

Volkswagen interpretiert die kompakte Ur-Form der 1950 entstandenen automobilen Legende neu und stellt auf dem Genfer Auto-Salon 2011 eine elektrisch angetriebene Konzeptstudie vor, die – so hoffen wohl viele – möglichst bald Realität werden könnte.

Bereits 2001 gab es Bestrebungen den guten alten Bulli neu aufzulegen. Der sogenannte Microbus wurde jedoch nie Realität. Der neue Bulli überrascht nicht nur mit einer sehr gut gelungen Neuinterpretation und kultiger Zweifarbenlackierung, er bringt auch überdurchschnittliche Eckdaten für  Elektroautos zu Tage.

Bildquelle: Volkswagen Deutschland

Das Zero-Emission-Vehicle wird von einem 85 kW (114 PS) starken Elektromotor an der Vorderachse angetrieben, liefert 270 Nm und die Lithium-Ionen-Batterie soll immerhin eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern mit einer Batterieladung ermöglichen. Natürlich ist die Reichweite des 40 kWh-Akku-Packs so wie bei Benzinautos von der individuellen Fahrweise abhängig – die beinahe stigmatisierten 150 km Reichweite anderer Herrsteller würde man jedoch hiermit weit überbieten. Mit einer speziell für Elektrofahrzeuge ausgelegten „Stromzapfsäule” ist der Bulli unter einer Stunde wieder aufgeladen. In 11,5 Sekunden beschleunigt der neue Bulli von 0 auf 100 km/h; bei 140 km/h erreicht der Volkswagen die Höchstgeschwindigkeit, die dann elektronisch abgeregelt wird.

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