Spannende Infos über Elektroautos
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Der Elektro-Caddy von VW in der Maxi-Version. Foto: HAZ, Michael Thomas

Der zweijährige Praxistests der Elektro-Version des beliebten Hochdach-Kombis VW Caddy wurde am 2. Dezember gestartet. Volkswagen übergibt 7 Stück der Elektro-Stadtlieferwagen an die Landeshauptstadt Hannover und deren Kooperationspartner.

Die Landeshauptstadt Hannover, die Stadtwerke Hannover AG (enercity), die Deutsche Messe AG und die Gesellschaft für Bauen und Wohnen Hannover mbH (GBH) – diese vier Partner erproben in den kommenden zwei Jahren zusammen mit Volkswagen Nutzfahrzeuge elektrisch angetriebene Stadtlieferwagen.

Der Langzeittest mit alltäglichen Lieferfahrten soll VW Nutzfahrzeuge Erfahrungswerte vermitteln, die für eine Weiterentwicklung von elektrisch angetriebenen Caddys notwendig ist. Gerade die gewerbliche Nutzung ist für Elektroautos der ideale Einsatzzweck. Warum? Weil bei Lieferfahrten und Zustelldiensten täglich nicht all zu große Distanzen gefahren werden und der in der Stadt nicht vermeidbare Stop-and-Go-Verkehr gerade für Benzinautos eine äußerst unrentable Angelegenheit ist. Braucht ein “Otto-Benziner” in der Stadt sogar besonders viel Sprit (das können auch schnell mal 20 l/100 km werden), ist ein Elektroauto in der City besonders effizient. Bei jedem Brems- oder Rollvorgang wird nämlich durch die Rekuperation sogar wieder Strom erzeugt. Geladen werden die 7 Caddys übrigens nachts mit grünem Strom der enercity. (weiterlesen …)

1 Monat ist es schon wieder her, dass wir das 2. Mal auf der 3. eCarTec in München waren. Genug Zeit, um das Erlebte zu verdauen, zu wenig Zeit, früher darüber zu berichten. Hiermit möchte ich meine Eindrücke und Erfahrungen berichten und eine Fotostrecke soll das Ganze ergänzen. Da wir leider nur am 19. Oktober (auch nicht den ganzen Tag) dort waren, haben wir bei unserem Streifzug vielleicht auch was ganz Tolles übersehen. Wenn dies so sei, freue ich mich über Kommentare zu euren eCarTec-Eindrücken.

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Wir Österreicher können auch E-Roadster bauen: Der Haidlmair Hai E3 aus Oberösterreich, angetrieben durch Radnabenmotoren, powered by German e-Cars - schönes Konzept, die Frage ist nur, ob und wann dieser Sportwagen in Serie gehen wird. Ginge es nach mir - JA!

Alle guten Dinge sind 3 – hoffentlich nicht! Die selbst ernannte “Internationale Leitmesse für Elektroautos” freut sich jedenfalls zunehmender Beliebtheit. War es beim ersten Mal noch eher ein Ansammlung von freakigen Einzelstücken und plumpen “Bitte nie in die Serie gehenden” Exoten, finden sich mittlerweile immer mehr ernstzunehmende und vor allem serienreife Fahrzeuge. Erfreulich war auch, dass die Teststrecke im Freigelände um einiges verlängert wurde – meiner Meinung nach aber immer noch zu kurz, um einen objektiven Eindruck zu erhalten. (weiterlesen …)

Über das Pilotprojekt mit dem Audi A1 e-tron wurde im Internet schon öfters berichtet. Heute ist in München der Startschuss gefallen und 20 Audi A1 e-tron wurden in der Modellregion München auf die Straßen geschickt. Projektpartner für den Flottenversuch sind Audi, E.ON, die Stadtwerke München und die Technische Universität München.

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Hier lädt ein Audi A1 e-tron beim Audi Forum Ingolstadt seine Batterien auf. Der Strom dazu kommt direkt aus den Photovoltaik-Anlagen vom Werksgelände. Foto: Audi Deutschland

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Erst kürzlich lief die “Frontal 21″-Dokumentation auf ZDF. Die wirklich sehr gut gemachte Doku von Hans Koberstein und Joe Sperling führt Sie durch die Welt der neuen Autos und zeigt auf einer Reise durch Deutschland, was Elektroautos schon heute zu bieten haben und welche Vorzüge und auch Nachteile sie den Autofahrern bringen. Dabei wird klar: Elektroautos sind stark, leise und mit grünem Strom unschlagbar sauber. Außerdem hat ein Elektromotor keine Verschleißteile, und er ist deutlich sparsamer als der Verbrennungsmotor. Einziger Nachteil: die begrenzte Reichweite der Batterien. Hier erwarten Experten jedoch schnelle Fortschritte bei Leistung und Preis.

Die Dokumentation scheut vor allem auch nicht davon zurück mit der deutschen Autoindustrie und der Politik auf Konfrontationskurs zu gehen. Aber überzeugen Sie sich selbst in dem 43 min. dauernden Video. Danach haben Sie auf alle Fälle einige gute Argumente mehr in petto, wenn es darum geht, jemanden von dieser sauberen Antriebsform zu überzeugen. Über Feedbacks zu dieser Doku würde ich mich freuen, bitte benützen Sie doch dazu die Kommentarfunktion unterhalb der Headline!

Mit dem folgenden Link können Sie übrigens die Doku in höherer Qualität sehen: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1360798#/beitrag/video/1360798/F21-Dokumentation-Die-leise-Revolution