Spannende Infos über Elektroautos
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Author Archives: volker

Fotos: Toyota Deutschland 2012

Der mit Toyota mit Tesla Motors gemeinsam entwickelte RAV4 EV wurde kürzlich in der Serienversion vorgestellt. Das zu 100 % elektrisch angetriebene Kompakt-SUV wurde auf dem 16. International Electric Vehicle Symposium in Los Angeles im US-Bundesstaat Kalifornien enthüllt.

Das neue Elektrofahrzeug basiert auf dem mit Benzin angetriebenen RAV4,  ist jedoch mit einem Elektro-Antriebsstrang von Tesla ausgerüstet. Obwohl Tesla für Elektro-Fahrzeuge mit extrem großen Reichweiten (bis zu 480 km, unter “Idealbedingungen” auch über 500 km)  bekannt ist, bringt es der elektrische RAV leider trotzdem nur auf rund 160 Kilometer.

Beeindruckend ist aber, dass trotz einer 41,8 kWh großen Batterie das Fahrzeug mit einem Gewicht von 1829 Kilogramm lediglich 213 Kilogramm schwerer ist als sein V6-Benziner Pendant. Der RAV4 EV wird im Spätsommer 2012 zu Preisen ab 49.800 US-Dollar auf dem kalifornischen Markt eingeführt. Toyota rechnet mit einem Absatz von etwa 2.600 Einheiten in den nächsten drei Jahren. Produziert wird das Fahrzeug bei Toyota Motor Manufacturing Canada in Woodstock/Kanada und wird ausschließlich in Nordamerika erhältlich sein.

Im Mai 2010 hatten Toyota und Tesla eine Zusammenarbeit bei der Entwicklung und Produktion von Elektrofahrzeugen und deren Komponenten vereinbart. Als erstes Zwischenergebnis dieser Kooperation wurde im November 2010 auf der Los Angeles Auto Show ein batterie-elektrisch betriebenes Konzeptfahrzeug vorgestellt. (weiterlesen …)

Rafael de Mestre - first electric race around the worldDass Elektroautos nicht nur etwas für die Stadt sind, sondern auch für weitaus größere Distanzen, möchte nun Rafael de Mestre – IT Consultant aus Köln und Elektroauto-Enthusiast der ersten Stunde – eindrucksvoll beweisen. Erst letzten Herbst hat er bereits erfolgreich demonstriert, dass moderne Elektroautos viel, viel weiter fahren können, als so manchem Öl-Lobbyisten überhaupt recht sein wird.

Er fuhr mit seinem geliebten, serienmäßigen Tesla Roadster, der wie wir wissen zu 100 % elektrisch angetrieben wird, 11.000 Kilometer quer durch Europa. Gestartet ist er im schwedischen Göteborg und als Ziel am Schwarzen Meer hat er sich die Stadt Constanta ausgesucht. Zurück ging es in einer etwas anderen Route, die auch zum Mittelmeer nach Mestre (wie passend {:-) führte und schließlich in Frankfurt endete. Nähere Details zu der Route und zu diesem ersten Langstreckenprojekt gibt es auf der Website http://www.chargehotels.de/home/tesla-goes-east zu sehen.

Eigentlich war ja bereits die nächste Rekordfahrt geplant, die von Oslo nach Gibraltar und wieder zurück führen sollte. Warum aber wurde diese jetzt so plötzlich abgesagt?

Schuld daran sind eigentlich 2 Franzosen, denen de Mestre jedoch in keiner Weise böse sein wird, denn sie handeln so wie er im Dienste der “guten Sache”. So wie er wollen die 2 jungen Ingenieure Xavier Degon und Antonin Guy der Welt zeigen, dass die Elektromobilität absolut praxistauglich ist. So sagen sie auf ihrer Website “If a standard electric car can make a world tour, every single person is able to use it to go shopping”. Das Problem ist nur, dass die franz. Rekordfahrer bereits seit 11. Februar mit ihrem Citroen C Zero unterwegs sind und mittlerweile Amerika durchquert haben (Start war in Strassburg), den Atlantik hinter sich gelassen haben (nein der C Zero kann nicht schwimmen {:-) und zur Zeit auf der Überfahrt nach China sind.

Jetzt ist es aber so, dass Rafael de Mestre ebenfalls eine Weltumrundung mit seinem Elektroauto geplant hat. Vorgesehen war diese jedoch erst mit 2013, denn da wäre die mitunter nicht gerade kurze Stecke mit dem neuen Model S vorgesehen gewesen. Da aber weder die Franzosen warten und Tesla erst im Juli in Amerika anfängt die E-Limousine auszuliefern, sattelte de Mestre spontan um und beschloss die Rekordfahrt vorzuziehen und daraus auch gleich ein inoffizielles Rennen gegen die Franzosen zu machen. Der vorgezogene Start war dann mit Anfang Mai geplant, dieser musste dann verschoben werden, da Rafael d. Mestre dann noch erkrankt ist.

Der neue Start für dieses ehrgeizige Projekt ist jetzt am 11. Mai. Los geht’s in Rafaels Geburtsland, in Spanien, wo Barcelona Start und Ziel zugleich sein wird. Leider fehlt immer noch die Durchfahrtsgenehmigung für China, dennoch wird er voraussichtlich am 11. planmäßig starten. Man denkt sich jetzt vielleicht – wie soll der große Vorsprung der Franzosen eingeholt werden?

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Toyota zeigt am 7. Mai den neuen RAV4 Electric

Mai 2nd, 2012 | Posted by volker in e-News | Toyota - (0 Comments)

RAV4 EV Schriftzug
Foto: Toyota USA
Toyota Motor Sales, U.S.A. wird am 7. Mai den “brand new” RAV4 EV vorstellen, und zwar auf dem 26. International Electric Vehicle Symposium (EVS26) in Los Angeles/Kalifornien. Die Pressekonferenz dazu wird am Montag, dem 7. Mai mittags in der West-Halle des Los Angeles Convention Center stattfinden. Akkreditierte Medienvertreter können sich dazu kostenlos unter www.evs26.org registrieren.

Wie ja schon länger bekannt ist, kooperiert Toyota bei dieser Elektro-Version mit Tesla Motors in Kalifornien. Bereits 2010 wurde in Los Angeles ein erster Prototyp vorgestellt. Hier dazu ein Bericht der auto motor sport. Man darf gespannt sein, ob sich an der Optik etwas geändert hat und vor allem, was die technischen Eckdaten dieses ersten Elektro-SUVs bringen wird. Wahrscheinlich wird es sich bei dieser Version um eine seriennahe oder evtl. sogar die Serienversion handeln. Weitere Details werden folgen.

mehrere Renault Twizeys vor dem ÖAMTC-Zentrum Teesdorf
Foto: Christian Houdek für Renault Österreich

Der Renault Twizy wird neuerdings beim ÖAMTC Österreich, genauer gesagt beim Fahrtechnik Zentrum Teesdorf als Trainingsfahrzeug im Einsatz sein. Im Rahmen einer Kooperation mit Renault Österreich wird dort der trendige Elektro-2-Sitzer ab sofort als Trainingsfahrzeug beim Pkw Mehrphasen Training und der Quad-Ausbildung eingesetzt. Renault Österreich stellt dem ÖAMTC Fahrtechnik Zentrum in der Nähe von Wien insgesamt zwei Twizy in der Standardausführung mit 13 kW/18 PS und vier Twizy 45 mit 4 kW/5 PS zur Verfügung.

„Durch die Zusammenarbeit mit der ÖAMTC Fahrtechnik erhalten die Autofahrer von morgen Einblick in die Mobilität von morgen“, erklärt Dorit Haider, Direktorin Presse und Kommunikation der Renault Österreich GmbH. „Dies ist gerade deshalb wichtig, weil junge Menschen technischen Neuerungen wie Elektrofahrzeugen gegenüber sehr aufgeschlossen sind und über ein ausgeprägtes Umweltbewusstsein verfügen“, so Haider weiter.

Im Zuge des Pkw Mehrphasen Trainings können Pkw Führerscheinneulinge im Fahrtechnik Zentrum Teesdorf mit dem Twizy unter anderem das innerhalb der ersten neun Monate nach der Fahrprüfung gesetzlich vorgeschriebene Fahrsicherheitstraining absolvieren. Hierbei dient der bis zu 80 km/h schnelle Elektro-Zweisitzer als Trainings- und Instruktorenfahrzeug. Außerdem haben die Fahranfänger die Möglichkeit, mit dem Twizy eine Probefahrt zu unternehmen. Zweites Einsatzfeld ist das Quad-Training im Rahmen der Moped-Ausbildung. Hierfür verwendet der ÖAMTC in Teesdorf den Twizy 45. Die 4 kW/5,5 PS-starke Version des batteriebetriebenen City-Flitzers mit einer Höchstgeschwindig¬keit von 45 km/h kann in Österreich bereits ab 15 Jahren mit rotem Kennzeichen und mit Mopedausweis (Zusatz mehrspuriges Fahrzeug) gefahren werden. (weiterlesen …)

VW E-Bugster – jetzt auch oben ohne!

April 26th, 2012 | Posted by volker in e-News | Volkswagen - (0 Comments)

VW E-Bugster Speedster
Foto: Volkswagen Deutschland

In Detroit wurde der E-Bugster bereits heuer erstmalig vorgestellt – in Asien auf der Auto China 2012 in Peking durfte er nun seine Premiere als “oben ohne”-Version erleben. Laut VW wollte man in Detroit die Kombination aus Beetle und Elektroantrieb in den Vordergrund stellen. Hier möchte man nun den Fokus auf die geöffnete Variante – dem Cabrio legen.

Das elektrische Herz des E-Bugster Speedster schlägt vorn; es wiegt lediglich 80 Kilogramm. Gespeichert wird die Energie zum Antrieb des Elektromotors in einer Lithium-Ionen-Batterie, deren Module sich platzsparend hinter den Vordersitzen befinden. Ihr Energiegehalt von 28,3 kWh ermöglicht in der urbanen Welt eine Reichweite von mindestens 180 Kilometern. Und diese Distanz ist selbst in einem riesigen Land wie China ausreichend, um das Gros der Pendler zu ihrem Arbeitsplatz und zurück zu bringen. Da der Volkswagen eine Schnellladefunktion besitzt, kann die Batterie an entsprechenden Ladestationen binnen 35 Minuten wieder „aufgetankt“ werden. Zu Hause lässt sich der Akku des E-Bugster dann über eine konventionelle Steckdose laden. Der Anschluss für das Ladekabel befindet sich im Bereich der C-Säule unter der „normalen“ Tankklappe und ermöglicht über einen Steckdose sowohl das einphasige Laden mit Wechselstrom (230 V) als auch das ultraschnelle Gleichstromladen an Stromtankstellen (bis zu 50 kW). (weiterlesen …)